Ohne Worte...

Denk so oft an Dich,
Die Stunden vergehen und immer führen meine Gedanken zurück.
Dein Gesicht, Deine Stimme,
Versuche sie zu fangen.
Es gelingt mir nicht oft
Und wenn kann ich es nicht halten.
Soll ich Dir schreiben?
Ein par Zeilen widmen?
Ein Abend und alles ist anders.
Nichts steht mehr am selben Ort,
Kein Gedanke kennt den anderen.
(24.11.07)

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Sitze hier nun ganz allein,
Gedanken bei dir, bei mir und fern ab
Raum und Zeit verwachsen,
fahren fort.

Weiß nicht viel und doch genug.
Beginne mich zu hetzen,
aus unbekannten Gründen,
meine Zeit zu verletzen.
Alles scheint so unbedeutend.
(25.11.07)

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So fern der Realität sitz ich hier vor meinem Fenster.
Lasse Grüße schicken, an die andere Welt.
Schau mich um,
ein Mensch am Fenster,
auf meiner Seite...
Gedanken, die sich gleichen, sich verstehen.
(25.11.07)

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Wenn Du wüsstest, was in mir geschieht,
Was ich fühle, wenn ich Dich ansehe,
Wenn ich deine Stimme höre.
Das Glück, das Kribbeln,
Welches meinen Bauch erfüllt.
Der Schmerz und die Angst,
Dass nicht alles so bleibt, wie es ist.
Die Furcht Dich zu verlieren,
Dass der Tag vorbeigeht,

Dich wieder der Nacht hingeben zu müssen.

Du zeigst meinem Herzen die Richtung,
Den Weg, den ich suchte.
(12.05.07)

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Sitze hier und warte auf Antwort, es kommt keine, bin mir noch nichtmal sicher, ob ich etwas schickte. Fühle mich allein und bins doch nicht, lasse kommen was kommt, passieren, was geschieht. Möchte tanzen, möchte weinen und lachen.
Möchte wieder soviel, doch fühl ich wenig.
Kann nicht lachen, nicht weinen, nicht tanzen.

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Leere weilt durch meinen Geist.
Auf der Suche nach dem Sinn standen Fallen.
Brachen mir ein Bein und noch ein zweites.
Ließ mich fallen, um den Boden zu finden.
Stufen, auf die ich prallte,
Doch kein Boden in Sicht....

25.11.07 18:33

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